Autor: Ekaterina
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Die Zukunft wird gerade programmiert. Sorgen wir dafür, dass wir den Code schreiben.
Letzten September, Startup Woche Düsseldorf. Ich saß im Publikum und hörte Katrin Kremer zu, der Gründerin von WOMEN AI. Was sie sagte, traf einen Nerv. Es ging um Künstliche Intelligenz, aber nicht auf die übliche, technisch-kühle Weise. Katrin sagte: „Wir dürfen KI nicht nur als Tool sehen, sondern als Hilfe für Transformation.“ In diesem Moment
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Sie hat den Job doch nur wegen der Quote.“ – Warum dieser Satz teurer Unsinn ist.
Neulich im Gespräch mit Kolleginnen, ja, Frauen!, fiel dieser Satz. Er landete zwischen uns auf dem Tisch, schwer und hässlich. So, als ob Männer plötzlich die Benachteiligten wären. Als ob uns Frauen etwas geschenkt würde, das wir nicht verdient haben. Ganz ehrlich? Das macht mich wütend. Nicht weil ich nicht damit umgehen könnte. Sondern weil
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Optimierst du noch, oder wirkst du schon?
„Ich brauche erst noch dieses Zertifikat.“ Oder: „Ich bin inhaltlich noch nicht so weit, dass es wirklich Mehrwert bietet.“ Diese Sätze kenne ich. Nicht von Klientinnen. Aus meinem eigenen Kopf. Lange habe ich das Professionalität genannt. Den Anspruch, erst dann sichtbar zu werden, wenn alles sitzt. Wenn die Vorbereitung vollständig ist. Wenn ich wirklich bereit
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